Gitarrenverstärker

Gitarrenverstärker kaufen: So findest du 2024 den besten Amp für deine Gitarre

Neben der richtigen Gitarre prägt auch die Auswahl des Gitarrenverstärkers deinen Sound. Besonders für Anfänger können die unterschiedlichen Verstärker Bauweisen verwirrend sein. Unsere Übersicht sorgt für Klarheit und enthält einige gute Modelle, die wir dir aktuell wärmstens empfehlen können.

Welche Arten von Gitarrenverstärkern gibt es?

Die beiden beliebtesten Bauarten von Gi­tar­renver­stär­kern sind Combos und Topteile (engl. Head). Combos gelten seit den ersten Fender Blues Amps der 1950er Jahre als der Standard des Gitarristen und sind heutzutage am weitesten verbreitet.

Combo oder Stack – Was ist besser?

Verstärker und Lautsprecher sind bei Combo-Verstärkern zusammen in einem Gehäuse integriert. Das macht sie wesentlich leichter und kompakter als Topteile, die auf eine zusätzliche Box (engl. Cabinet) angewiesen sind.

  • Mit Combo werden alle Gitarrenverstärker bezeichnet, die mit einem (oder mehreren) integrierten Lautsprecher(n) ausgestattet sind.
  • Bei Stacks handelt es sich um eine Kombination aus getrenntem Verstärker und dazugehörigen Boxen, den sogenannten Cabinets. Besonders beliebt ist die Kombination aus einem Topteil mit einer 4×12 Box, also einem Cabinet mit vier 12-Zoll Lautstärken.

Fazit: Mit einem Combo-Amp hat man immer alles dabei, was man braucht. Für Anfänger sind Combos daher die beste Wahl.

Boss Katana MK2 Serie

Welcher Verstärker ist für Anfänger geeignet?

Besonders am Anfang ist es wichtig, einen Verstärker zu finden, der unterschiedliche Sounds bietet und sich auch zum leisen Üben eignet. Besonders passend sind dabei kleine Combos mit Transistorverstärker: Sie vereinen robuste und verlässliche Technik mit überschaubaren Einstellungen und einer großen Vielfalt an Sounds.

Zum Üben zu Hause ist dabei eine Ausgangsleistung von maximal 20 – 30 Watt ausreichend. Für den Proberaum oder die Bühne sind Transistor-Combos je nach Modell ab etwa 40 – 60 Watt geeignet.

Reine Modellingamps können mit ihren vielen Funktionen und Möglichkeiten anfangs noch verwirren und vom eigentlichen Gitarrenspiel ablenken und werden daher eher erfahreneren Gitarristen empfohlen.

Wer auf den Sound einer echten Röhrenverstärkung steht, sollte sich nach kleinen Röhrencombos (bis 10 Watt) umschauen.

Fazit: Für Einsteiger sind Combo-Verstärker die beste Wahl. Sie eignen sich aufgrund ihrer kompakten Bauart und Größe optimal als Übungsverstärker für zu Hause und lassen sich bei Bedarf auch ohne Probleme transportieren.

Gitarrenverstärker kaufen: Worauf du achten solltest!

Welche Features ein guter Gitarrenverstärker haben sollte, kann nur individuell und an deinen Anforderungen orientiert beantwortet werden. Im Folgenden haben wir dir einige Kriterien aufgelistet, die du vor dem Kauf beachten solltest:

Der Klang

Dein neuer Amp sollte dich vom Klang sofort überzeugen. Höre dir mindestens ein Mal den Clean- und Distortion-Sound von deinem Verstärker-Favoriten an und spüre in dich hinein, wie dir das gefällt. Der Sound sollte im besten Fall schön rund, warm, voll und musikalisch klingen.

Du findest online für fast jeden Gitarrenverstärker ein Hörbeispiel, was dir helfen kann, deinen Lieblingsverstärker Probe zu hören. Für Anfänger eine ausreichend gute Klangqualität bietet zum Beispiel die Soundfiles im Thomann Online-Shop. Die Fahrt zum nächstgelegenen Gitarrenladen kannst du dir also vielleicht sogar sparen.

Das Gewicht

In den seltensten Fällen steht dein Amp nur zu Hause oder im Proberaum, sondern wird auch von A nach B bewegt. Das Gewicht spielt daher eine entscheidende Rolle. Ab 15 Kg wird es für Erwachsene schon anstrengend. Kinder kommen je nach Alter und Strecke zwischen 5 und 10 Kg schon ordentlich ins Schnaufen. Im Hinblick auf deine Flexibilität ist das Gewicht daher von entscheidender Bedeutung.

Die Leistung in Watt (Lautstärke)

Die Wattzahl allein ist nicht aussagekräftig, sondern die angegebene Lautstärke. Beispiel: Ein 20 Watt Röhrenamp klingt deutlich lauter als ein 25 Watt Transistorverstärker.

Transistor-Combos

  • Zum Üben zu Hause ist eine Ausgangsleistung von maximal 15 – 30 Watt ausreichend.
  • Für den Proberaum oder die Bühne sind Transistor-Combos je nach Modell ab etwa 40 – 60 Watt geeignet. Letztlich geht es bei der Lautstärke, um eine gute Durchsetzungsfähigkeit im Band-Kontext. Die Gitarre sollte sich klanglich also gut gegen ein Schlagzeug durchsetzen können.

Tipp: Verstärker für Einsteiger solltet bereits bei geringer (Zimmer-)Lautstärke vernünftig klingen.

Röhren-Combos

  • Zum Üben zu Hause ist eine Ausgangsleistung von maximal 10 Watt ausreichend.
  • Für den Proberaum sind Röhren-Combos je nach Modell ab 5 – 15 Watt geeignet. Falls du lauten Clean-Sound spielen möchtest, brauchst du ggf. noch etwas mehr. Der Grund: Je mehr du deinen Röhren-Amp aufdrehst, desto mehr neigt er dazu zu übersteuern.

Die Ausstattung

  • Die meisten Verstärker haben zwei Kanäle: einen Clean- und einen Drive oder Crunch-Kanal. Ein Equalizer zur Einstellung der Höhen, Mitten und Bässe sollten ebenfalls vorhanden sein.
  • Für Einsteiger ist ein Kopfhörerausgang zum Üben zu jeder Tages- und Nachtzeit besonders sinnvoll.
  • Je nach Anforderungen und Einsatzzweck kann ein Mikrofoneingang, ein Aux-Eingang zum Einspielen von Backingtracks oder Bluetooth-Funktion praktisch sein.

Ansonsten gibt es nur einen wichtigen Tipp: Der eigene Verstärker sollte dem gewünschten Sound bereits von Haus aus recht nahe kommen, denn der Einsatz von Effektgeräten erfordert einige Zeit der Übung und des Ausprobierens – besonders am Anfang sollte man sich auf die Gitarre als Instrument konzentrieren!

Kaufberatung: Welcher Amp ist der Richtige für dich?

Die besten Röhrenverstärker

Unsere Favoriten 2024: Die besten Röhrenverstärker

Als Röhrencombos werden Combos bezeichnet, die über einen internen Röhrenverstärker verfügen. Sie sind bekannt für ihren warmen, organischen Klang und ihre natürliche, harmonische Verzerrung, die von vielen Musikern geschätzt wird.

Vox AC15 C1

  • Typ: Vollröhre
  • Leistung: 15 W
  • Lautsprecher: 12″ Celestion G12M Greenback

Der Vox AC15 C1 ist aufgrund seines charakteristischen Klangs, der langlebigen Bauweise und vielseitigen Verwendung ein zeitloser Amp-Klassiker. Als einer der gefragtesten Verstärkermarken auf dem Markt hat Vox den AC15 C1 zu einer Legende gemacht.

Der Amp ist für Gitarristen ideal, die einen klassischen britischen Sound zu einem vernünftigen Preis suchen. Mit seiner warmen, harmonischen Note und seinem dynamischen Klang ist der Vox AC15 C1 sowohl für Amateur- als auch für Profi-Gitarristen eine gute Wahl.

Fender Blues Junior Lacquered Tweed

  • Typ: Vollröhrenverstärker
  • Leistung: 15 W
  • Lautsprecher: 1x 12″ Jensen C-12N mit Keramik-Magnet

Der Fender Blues Junior Lacquered Tweed ist ein kompakter, vielseitiger und kraftvoller Gitarrenverstärker, der sich sowohl für den Probenraum als auch für kleinere Live-Auftritte eignet. Dieser 15-Watt-Röhrenverstärker verfügt über einen 12-Zoll-Jensen-Lautsprecher, der sowohl detaillierte Höhen als auch druckvolle Bässe reproduziert. Der charakteristische „Lacquered Tweed“ Bezug verleiht dem Amp ein attraktives Vintage-Aussehen, während die solide Bauweise und die hochwertigen Komponenten für eine langanhaltende Zuverlässigkeit sorgen.

Die Klangpalette des Fender Blues Junior Lacquered Tweed ist beeindruckend – sie reicht von warmen und runden Clean-Sounds bis hin zu natürlich-sauberer Röhrenverzerrung. Mit seinen vielseitigen Klangregelungsoptionen, einschließlich Bass, Treble, Middle, sowie dem FAT-Schalter zur Klangverdickung, ermöglicht dieser Verstärker eine große Bandbreite an tonalen Einstellungen. Der integrierte Reverb sorgt für zusätzliche atmosphärische Tiefe.

Marshall DSL40CR

  • Leistung: 40 W
  • Kanäle: 2 fußschaltbare Kanäle mit klassischem Gain und Ultra Gain
  • Lautsprecher: 12″ Celestion V Type Lautsprecher

Der Marshall DSL40CR ist ein vielseitiger 40-Watt-Gitarrenverstärker, der den klassischen Marshall-Sound liefert und mit zwei schaltbaren Kanälen, Classic Gain und Ultra Gain, eine breite Palette an Tonmöglichkeiten bietet. Die Bedienung ist benutzerfreundlich, und der 3-Band-EQ sowie der separate Resonanz- und Präsenzregler ermöglichen präzise Klangformung.

Das übersichtliche Bedienfeld unterstützt vier Modi, die per Fußschalter umgeschaltet werden können. Eine Emulated Out Buchse erleichtert den Anschluss an PA oder Audio-Interface, und ein Effektweg ermöglicht den Einsatz externer Effektgeräte. Der DSL40CR ist ideal für Gitarristen, die einen flexiblen, leistungsstarken und authentischen Röhrenverstärker suchen.

Unsere Favoriten 2024: Die besten Röhrenverstärker

Mehr beliebte Modelle in 2024 sind zum Beispiel der Harley Benton TUBE15 Celestion, Vox AC15 C1 und der Marshall Origin 5C Combo.

Die besten Transistorverstärker

Unsere Favoriten 2024: Die besten Transistorverstärker

Transistorcombos verwenden neben integrierten Lautsprechern Endstufen mit Transistortechnik. Diese Bauweise ist deutlich unauffälliger gegen Störungen oder mechanische Belastungen und kann günstiger produziert werden. Der Klang moderner Transistorverstärker ist lange nicht mehr „künstlich“ oder kalt – hier hat die Technik einen echten Fortschritt gemacht.

TOP-Marken für Gitarrenverstärker mit Transistor

Beliebte Modelle in 2024 sind zum Beispiel der Harley Benton HB-20R, HB-40R, von Fender der Frontman 10G und Fender Champion 40, sowie der Boss Katana Artist.

Fender Champion 50XL
Fender Champion 50XL – Foto: Fender

Die besten Modelingverstärker

Unsere Favoriten 2024: Die besten Modeling-Verstärker

Mit immer schnelleren und leistungsfähigeren Chips entwickelte sich Ende der 1990er Jahre das Modeling, also die digitale und computergestützte Veränderung des Sounds. Mit digitalen Effekten wie Delay, Reverb oder Verzerrung können Modeling-Amps eine ganze Palette an Sounds wiedergeben, die auf herkömmlichem Wege nur mit einer Vielzahl von Effektpedalen erreicht werden können.

Beliebte Modelle in 2024 sind zum Beispiel der Line6 Spider V 30 MkII, Vox VT20X, Marshall Code 25, Fender Mustang GTX50 und Boss Katana 50 MKII.

Die besten Hybridverstärker

Hybridcombos setzen auf das Beste aus beiden Welten: Eine Röhrenvorstufe wird mit einer Transistorendstufe kombiniert und liefert so echten, warmen Röhrensound und verlässt sich bei der Verstärkung auf die robuste Transistortechnik.

Unter den Hybridcombos besonders beliebt sind zum Beispiel die Amps der VOX VT-X Serie.

Röhre, Transistor, Modeling – was brauche ich?

Kriterium Röhrenverstärker Transistorverstärker Modeling-Verstärker
Klang Vorteil: Warm, harmonisch, natürlicher Klang
Nachteil: Möglicherweise weniger präzise
Vorteil: Klar, präzise, lineare Wiedergabe
Nachteil: Möglicherweise weniger „warm“ oder „organisch“ im Klang
Vorteil: Flexibilität bei der Simulation verschiedener Verstärkertypen und Klänge
Nachteil: Klangqualität kann je nach Modell variieren, möglicherweise weniger authentisch als Röhren- oder Transistorverstärker
Gewicht Nachteil: Schwerer, weniger portabel Vorteil: Leichter, besser für den Transport geeignet Vorteil: Leicht, portabel
Wartung Nachteil: Höhere Wartungsanforderungen, Röhren müssen ausgetauscht werden Vorteil: Weniger Wartung erforderlich, langlebiger Vorteil: Wenig Wartung erforderlich, langlebig
Haltbarkeit Nachteil: Empfindlicher gegenüber Stößen und Temperaturschwankungen Vorteil: Robuster, weniger empfindlich gegenüber Stößen und Temperaturschwankungen Vorteil: Robust, weniger empfindlich gegenüber Stößen und Temperaturschwankungen
Preis Nachteil: Tendenz zu höheren Preisen Vorteil: Generell günstiger Vorteil/Nachteil: Preis variiert je nach Modell und Qualität
Leistungseffizienz Nachteil: Geringere Energieeffizienz, erzeugt mehr Wärme Vorteil: Höhere Energieeffizienz, weniger Wärmeentwicklung Vorteil: Gute Energieeffizienz, weniger Wärmeentwicklung
Klangverzerrung Vorteil: Angenehme, musikalische Verzerrung bei Übersteuerung Nachteil: Möglicherweise unangenehme Verzerrung bei Übersteuerung Vorteil/Nachteil: Verzerrung variiert je nach Modell und Qualität der Simulation
Tonformungsoptionen Nachteil: Begrenztere Möglichkeiten zur Klangformung Vorteil: Flexiblere Klangformungsoptionen Vorteil: Sehr flexibel, erlaubt Simulation verschiedener Verstärker und Effekte

Notwendiges Zubehör für Gitarrenverstärker

Gitarrenverstärker sind essenziell für das Klangerlebnis eines jeden Gitarristen, aber oft wird die Bedeutung des passenden Zubehörs unterschätzt. Um das Beste aus deinem Verstärker herauszuholen und das Spielen noch angenehmer zu gestalten, ist es wichtig, sich mit den verschiedenen Zubehörteilen vertraut zu machen und in die richtigen Investitionen zu tätigen.

Gitarrenkabel

Ein hochwertiges Instrumentenkabel (auch Gitarrenkabel genannt) ist unerlässlich, um deine Gitarre mit dem Verstärker zu verbinden. Da dies selten zum Lieferumfang eines Gitarrenamps dazugehört, musst du es zusätzlich erwerben.

Achte dabei auf gute Abschirmung und robuste Steckverbindungen, um Störgeräusche zu minimieren und eine lange Lebensdauer zu gewährleisten. Außerdem solltest du auf eine ausreichende Länge von mind. 3 Metern achten, damit du in deiner Bewegungsfreiheit beim Spielen im Stehen nicht zu sehr eingeschränkt wirst.

Fußschalter

Einen Fußschalter für deinen Verstärker musst du ebenfalls in den meisten Fällen separat erwerben. Du benötigst diesen, um während des Spielens vom Clean- zum Distortion-Kanal zu wechseln. Es ist von Vorteil, wenn du dich als Anfänger von Anfang an, an die Benutzung eines Fusspedals gewöhnst. Dies ist eine gute Vorübung für den späteren Einsatz von Bodeneffektgeräten, wie Distortion, Chorus oder Delay.

Nice to have: Kopfhörer für Gitarrenverstärker

Wenn du auch Abends nochmal ein paar Übungen oder deine Lieblingssongs spielen willst ohne dabei die Familie oder Nachbarn zu nerven kommst du um einen Kopfhörer für deinen Gitarrenverstärker nicht drumherum.

3 Must-Have-Pedale

Welche Effekte braucht man als Anfänger? Wenn du absoluter Neueinsteiger bist:

  • Mach dich mit deinem ersten Amp vertraut.
  • Nutze die Verstärker internen Effekte und Einstellungen.
  • Übe mit dem Fußschalter, das Umschalten zwischen Clean und Distortion-Kanal.

Tuner

Ein Boden-Stimmgerät ist essenziell und gilt bei den meisten Gitarristen als absolut unerlässlich.

Warum du das brauchst? Bei Bandproben oder Live-Auftritten ermöglicht dir nichts besser das schnelle Nachstimmen deiner Gitarre.

Overdrive oder Booster

Heutzutage bringen die meisten Gitarrenverstärker bereits eine gute Verzerrung mit, sodass du nicht unbedingt auf einen zusätzlichen Overdrive oder Booster angewiesen bist.

Warum du das trotzdem brauchst? Es kann beim Spielen oder bei der Probe nervig sein, immer am Amp rumdrehen zu müssen, um den Sound einzustellen. Ein Bodenpedal, was genau vor dir liegt, ist da wesentlich schneller zur Hand. Auch deine Bandkollegen werden es dir danken, wenn du nicht ständig vor deinem Amp rumturnst und laute Rückkopplungen erzeugst.

Häufige Fragen zu Gitarrenverstärkern

Wir haben uns die häufigsten Fragen zum Thema herausgesucht und möchten dir im folgenden Abschnitt einige Informationen zur Welt der Amps liefern:

Blues, Rock, Jazz oder Metal?

Gitarrist

Bei der Wahl des „richtigen“ Verstärkers gibt es keine Regeln. Wer auf der Suche nach seinem persönlichen Sound ist, der ist gut beraten, sich die typischen Amps des eigenen Genres genau anzuhören.

Wer auf klare, nur wenig verzerrte Sounds steht und sich selbst in der Richtung Blues oder Jazz entwickeln möchte, wird bei klassischen Verstärkern wie dem Fender Deluxe eher auf seine Kosten kommen.

Rock und härtere Spielrichtungen verwenden gern größere Stacks, die zum Verzerren neigen, wie etwa die Marshall JCM Modelle.

Soll es in Richtung Metal gehen, werden Verstärker mit großen Gain-Reserven bevorzugt. Die Großen dieser Szene heißen Mesa, Diezel, ENGL oder Randall.

Tipp: Kein Verstärker ist exklusiv für den einen oder anderen Musikstil geeignet. Wer viel testet und sich mit der Funktionsweise von Effektgeräten vertraut macht, kann seinen eigenen Sound vielleicht auch abseits des bekannten Weges finden.

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1 Kommentar
  • „Während Transistorverstärker auf einen digitalen Signalweg setzen, nutzen Röhrenverstärker analoge Wege.“
    Das stimmt so nicht. Transistoren übertragen die Signale auch komplett analog. Nur die Modeling Amps haben einen digitalen Signalweg.

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